Atemschützer beim Brustkrebs-Benefizlauf in Bad Abbach

20.09.2026
Verein Aktive Wehr Atemschutz
Für den guten Zweck stellten sich vier Atemschutzgeräteträger unserer Feuerwehr einer besonderen Herausforderung beim Brustkrebs-Benefizlauf in Bad Abbach. Martin Fleischmann, Markus Fleischmann, Sabine Ruckdeschel und Alexandra Preis gingen an den Start und absolvierten einen Großteil der Strecke in voller Atemschutzausrüstung.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer legte zunächst drei Runden in kompletter Atemschutzausrüstung und anschließend weitere fünf Runden ohne Atemschutzmaske zurück. Insgesamt kamen so 32 gewertete Runden zusammen. Bei einer Streckenlänge von 1,2 Kilometern bedeutete dies eine beachtliche Teamleistung von 32,8 Kilometern.

Doch damit nicht genug: Martin Fleischmann und Markus Fleischmann drehten nach Ablauf der Wertungszeit noch zwei weitere Runden und legten zusätzliche 2,4 Kilometer zurück. Diese flossen zwar nicht mehr in die offizielle Wertung ein, erhöhten die tatsächlich zurückgelegte Gesamtstrecke des Teams jedoch auf beeindruckende 35 Kilometer.

Die sportliche Leistung wurde entlang der Strecke mit großem Applaus und herzlicher Anerkennung honoriert. Zahlreiche Mitläuferinnen und Mitläufer sowie Besucher begrüßten und unterstützten das Team bei jeder Runde. Dies sorgte für zusätzliche Motivation und machte die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

Ein besonderer Dank gilt dem Feuerwehrverein für die großzügige finanzielle Unterstützung und die Übernahme der Teilnahmegebühren. Durch diese Unterstützung war es möglich, die Aktion als Feuerwehrgemeinschaft zu unterstützen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für den guten Zweck zu leisten.

Ebenso möchten wir den Organisatorinnen und Organisatoren des Brustkrebs-Benefizlaufs herzlich danken. Mit viel Einsatz und Engagement haben sie eine hervorragend organisierte Veranstaltung auf die Beine gestellt und damit nicht nur Spenden für einen wichtigen Zweck gesammelt, sondern auch ein starkes Zeichen für Solidarität und Gemeinschaft gesetzt.

Wir gratulieren unseren vier Teilnehmern zu dieser großartigen Leistung und bedanken uns für ihren Einsatz. Mit insgesamt 35 zurückgelegten Kilometern haben sie eindrucksvoll gezeigt, dass Feuerwehrleute nicht nur im Einsatz füreinander da sind, sondern sich auch weit darüber hinaus für die Gemeinschaft engagieren.