Jugendgroßübung der Inspektion Nord: Realistisches Einsatzszenario für den Feuerwehrnachwuchs
Angenommen wurde ein Flächenbrand bei einem Entsorgungsfachbetrieb, der durch zündelnde Kinder ausgelöst wurde. Die Flammen breiteten sich rasch auf die umliegenden Felder aus und bedrohten den Betrieb. Aufgabe der teilnehmenden Jugendfeuerwehren war es, die Ausbreitung des Feuers zu verhindern und den Betrieb zu schützen.
Nach dem Aufbau einer Wasserversorgung aus dem vorhandenen Löschwasserteich konnten die jungen Feuerwehrkräfte zügig mit den Löscharbeiten beginnen. Mit großem Engagement und viel Teamarbeit gelang es ihnen, die Brandbekämpfung erfolgreich durchzuführen.
Parallel dazu galt es, die flüchtigen Verursacher des Brandes zu suchen. Hier kam die Rettungshundestaffel des BRK zum Einsatz. Gemeinsam wurde das betroffene Gebiet abgesucht, bis die vermissten Personen schließlich aufgefunden werden konnten.
Besonders erfreulich war die Beteiligung unserer Lengfelder Miniwehr. Drei Kinder unterstützten die Übung als Verletzendarsteller und trugen damit entscheidend zu einem realistischen Übungsablauf bei. Für ihren Einsatz ein herzliches Dankeschön!
Die Jugendgroßübung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig eine fundierte Ausbildung, Teamarbeit und die Zusammenarbeit verschiedener Organisationen sind. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren, der Firma Blümel in Teugn, den Ausbildern und Helfern sowie der Rettungshundestaffel des BRK, die mit ihrem Engagement diese lehrreiche und spannende Veranstaltung ermöglicht haben.
Vielen Dank an alle Beteiligten für die hervorragende Organisation und Durchführung dieser gelungenen Übung!